Gewinner vBvD Preis

Bis jetzt wurde der Van Bommel Van Dam Preis folgenden Künstlern zuerkannt:

Christoph Knecht - Ohne Titel (2013)

2013 – Christoph Knecht
Christoph Knecht (Karlsruhe, 1983) ist ein Künstler, welcher kunstgeschichtliche und handwerkliche Tradition nicht als Last und Ballast empfindet, sondern sich diese affirmativ aneignet und an seine persönliche und sozialen Erfahrungen koppelt. So zeugt seine künstlerische Arbeit von einer fundierten und tiefgreifenden Auseinandersetzung mit der eigenen Sozialisation in Deutschland. Eines seiner Leitmotive ist der Wald, Inbegriff für deutsche Spießigkeit und zusammen mit dem obligatorischen Hirsch ein Synonym für schlechten Kunstgeschmack schlechthin. Durch Humor und ironische Distanz bindet er dieses Motiv an die eigene Zeitgenossenschaft und macht es wieder ‚kunstwürdig‘. www.christophknecht.de

Marijn Akkermans – The middle place (2009-2010)

2010 – Marijn Akkermans
Die ausschließlich schwarz-weißen Arbeiten auf Papier von Marijn Akkermans (Nijmegen, 1975) werden von archetypischen Männern und Frauen bevölkert, manchmal in Gesellschaft von Kindern, Hunden oder Teddybären. Vater trägt einen Anzug oder Arbeitskleidung und Schaufel, Mutter im weit ausgestellten Kleid hat die Abwaschbürste in der Hand. Die Arbeiten strahlen eine unangenehme Atmosphäre aus. Nicht selten nehmen die Personen gegenüber einander eine kompromitierende oder drohende Haltung ein. Manchmal ist Aggression im Spiel. Ein Kind wird wie ein Stück Beute festgeklemmt oder achtlos weggeworfen. Dabei wird der Betrachter mit einem Unheil verkündenden, fast tierischen Blick fixiert.  Die Jury fand Akkermans Zeichnungen sowohl technisch als auch inhaltlich und  thematisch gegenüber den anderen Nominierten herausragend. Aus dem Jurybericht: „Seine Bildsprache rutscht niemals ins Stereotype ab und zeichnet sich durch die psychologische Spannung der dargestellten Figuren aus. Seine Arbeit ist figurativ, doch er ist sich allerlei Errungenschaften, die einer abstrakten Arbeitsweise eigen sind, sehr bewusst.“ www.marijnakkermans.nl

Jack Reubsaet - Spice of life (2007)

2007 – Jack Reubsaet
Der Gewinner des Van Bommel Van Dam Preises 2007 (dreizehnte Ausgabe) ist Jack Reubsaet (Sittard, 1976). Die Jury befand seine sich ständig windende, monumentale Installation mit ihren gemischten Techniken für eine Arbeit, die zu betrachten man nicht müde wird. Ein großer Bilderstrom mit Quellen in der Kunstgeschichte, der Werbung, billigen Fernsehserien, Popmusik, Pornokultur, (Trick-)Filmen und Comics, der beim Betrachter dauerhaft Fragen aufwirft. Brutale Kunst, in der Eros und Thanatos um Vorrang kämpfen. „Ich versuche, das Vorrübergehende im Verhältnis zur Zeitlosigkeit darzustellen. Das Vorrübergehende ist die Form, die Zeitlosigkeit der Inhalt.“ (Jack Reubsaet)www.jackreubsaet.com

Sidi El Karchi - De acteur (zelfportret met gele strohoed) (2004)

2004 – Sidi El Karchi
Sidi El Karchi (Sittard, 1975) hat 2004 den zwölften Van Bommel Van Dam Preis für sein Bild De acteur (zelfportet met gele strohoed)[Der Schauspieler – Selbstporträt mit gelbem Strohhut] gewonnen. El Karchi porträtiert ausschließlich sich selbst und die Menschen aus seiner unmittelbaren Umgebung. Die Porträtfotografie aus Marokko, dem Geburtsland seiner Eltern, ist eine wichtige Inspirationsquelle für ihn. Seine Arbeiten haben grafischen Wert und kombinieren eigenwillig Abstraktion und Realismus. Deutlich sichtbare Attribute haben häufig eine symbolische Bedeutung. „Ich untersuche in meiner Arbeit, ob ein Porträt mehr als die reine  Darstellung des Porträtierten sein kann…“ (Sidi El Karchi) Die Fotografie ist wie gesagt der Ausgangspunkt in El Karchis Arbeit. Freunde und Familie werden in einem unbeobachteten Moment mit der Kamera festgehalten. Danach folgen Zeichnungen in Acryl- oder Ölfarbe auf Leinwand. Farbe über Farbe, Lage über Lage, manchmal bis zu dreißig Mal. Licht, Farbe und Raum werden in seinen Kompositionen bis zur Perfektion ausgearbeitet. Durchdacht und sorgfältig. So entstehen leichte, transparente Gemälde mit einer erhabenen, beinahe religiösen Ausstrahlung. Die Porträtierten steigen bei Sidi El Karchi weit über sich und ihre Alltagssorgen hinaus. Sie strahlen auf mysteriöse Weise Liebe und Verfeinerung aus. So schafft der Künstler himmlisch leichte Bilder mit Persönlichkeiten, die jeden Moment lebendig werden können. 

Sebastian Diaz Morales - The persecution of the white car (videostill) (2001)

2001 – Sebastian Diaz Morales
Die audiovisuellen Arbeiten des von Ursprung argentinischen Künstlers Sebastian Diaz Morales (Comodoro Rivadavia [Argentinien], 1975) haben in der Art und Weise, wie die Struktur von Geschichten herausgeschält wird, ihre übergreifende Thematik. Seine Videos sind stark von der Filmindustrie beeinflusst, revidieren jedoch gleichzeitig die Erzählform dieses Mediums. Diaz Morales macht seine Filmaufnahmen in relativ kurzer Zeit. Die Realität des Filmens bleibt intakt, weil er außerhalb seines Themas kaum inszeniert oder in die gefilmte Welt eingreift. Der Künstler erhält so die gewünschte direkte Kommunikation. Auf dem Schneidetisch werden die ausgewählten Filmbilder zu einer fiktiven Geschichte montiert. Diaz Morales‘ Geschichten spielen sich sowohl innerhalb als außerhalb  unserer Wahrnehmung der Realität ab. www.sebastiandiazmorales.com

Hjalmar Riemersma - Les danseuses sur la balançoire (1998)

1998 – Hjalmar Riemersma
Fotografie spielt in den Arbeiten von Hjalmar Riemersma (Leeuwarden, 1970) eine große Rolle. Sie inspiriert den Künstler: Er sucht ständig nach interessanten Bildern, die ihm einen Impuls zum Malen geben. Entsprechend stark variieren die Themen, die er malt, vom Karussell bis zu Kindern, die im Wasser spielen. Grautöne faszinieren Riemersma und er benutzt sie, um den Zusammenhang zwischen den Fotos und dem gemalten Bild zu betonen. Während des Malprozesses versucht er, sich die Geschichte des Bildes zu eigen zu machen. Seit 2000 hat er sich ausschließlich der Landschaftsmalerei verschrieben. Vor allen Dingen Gebirgslandschaften haben es ihm angetan. Das Panorama und die Vielschichtigkeit der Landschaft sind wichtige Elemente in Riemersmas Arbeiten. In früheren Werken waren die Grautöne, die Dunkelheit und das Spiel des Lichts die Basis des Bildes. Das ist noch immer so, jedoch weniger vordergründig. Die Farbwahl hängt davon ab, wie die Farbe in Hinblick auf die ‚Lichtstärke‘ wirkt. www.hjalmarriemersma.nl

Aafke Bennema - Zonder titel (1995)

1995 – Aafke Bennema
Aafke Bennema (Eelde, 1965) wurde durch ihre Frauenporträts bekannt. Zunächst erschienen die Frauen vor einem neutralen, grafischen Hintergrund, später in einem landschaftlichen Kontext. Diese Landschaft ist seit einigen Jahren das Haupthema in Bennemas Bildern geworden. Die Verschiebung vom (Selbst-)Porträt zur Landschaft fand statt, nachdem Bennema festgestellt hatte, dass die Porträts so dominant geworden waren, dass sie zur Obsession zu werden drohten. Landschaften bieten ihr viel mehr Freiheit beim Untersuchen von Strukturen. Eine Landschaft kennt im Gegensatz zum Gesicht keine Hierarchie und keine festen Bestandteile. In den häufig virtuellen oder absurden Naturdarstellungen kann Bennema Formen und Strukturen endlos variieren. Aafke Bennemas Gemälde sind großformtig, wodurch das Bild beinahe das ganze Blickfeld des Betrachters ausfüllt. Die Elemente des Bildes sind auf zierliche Formen mit dicken, pastellfarbigen Konturen reduziert. Obwohl das Bild deutlich eine platte Fläche formt, scheint es den Betrachter in sich hineinzuziehen. Dieser scheinbare Widerspruch entsteht durch Farbnuancen, die räumliche Tiefe suggerieren, und durch Strukturen, die grafische Muster ohne Schatten bilden. So kann keine der Darstellungsformen die jeweils andere dominieren. www.aafkebennema.nl

Noud van Dun - Zonder titel (1992)

1992 – Noud van Dun
Noud van Dun (Venlo, 1963) gewann 1992 den achten Van Bommel Van Dam Preis. Dem damit verbundenen Ankauf eines Werkes folgte 2004 ein zweites, First Contact, und der Erwerb von Crime Scene und Mind the Gap 2010. Zusammen zeigen diese Bilder die Entwickelung von 1992 bis 2008. Der Kern dieser Arbeiten liegt in der Tatsache, dass sie aus Gegensätzlichem aufgebaut sind. Kombinationen von Dingen, die in unserer alltäglichen Wirklichkeit scheinbar nichts miteinander zu tun haben, aber sehr wohl in einem Verhältnis zueinander stehen. Van Dun: „Meine Arbeiten handeln von allem. Sie sie Fragmente eines sehr komplexen und unendlichen Netzwerkes von Erscheinungen, die es in jedermanns Leben gibt, und worin sich jedes Individuum für das Zentrum hält.“ Die meisten Erscheinungen erfahren wir als normal, weil sie in einem uns vertrauten Kontext auftreten. Im Werk van Duns findet jedoch eine Verschiebung statt. Dinge erscheinen plötzlich nicht mehr in ihrer vertrauten Umgebung, sondern werden in ein anderes Gebiet verlagert. Der Betrachter wird gezwungen, seine eigene Perspektive anzupassen, die Dinge von einer anderen Seite zu sehen und das Vertraute loszulassen. Van Dun schafft eine neue Ordnung, die auf den ersten Blick fremd erscheint, aber bei genauerer Betrachtung nicht wesentlich anders ist, als was wir täglich als logisch und kohärent erfahren. Mit dem Unterschied, dass sich die Möglichkeit eröffnet, tiefer zu den darunterliegenden Strukturen durchzudringen und/oder den Zusammenhang zwischen dem zu entdecken, das wir normalerweise als widersinnig oder fremd erfahren. Die Verschiebung der Bedeutung schafft eine Offenheit, die weiteren Assoziationen Raum bietet, und die Begrenztheit des Bildes aufbricht. Diese Begrenzung findet sich in vielen Werken als Raster wieder und unterstreicht die Tatsache, dass jedes Bild ein Fragment eines größeren Ganzen ist. Es liegt am Betrachter, inwieweit er in der Lage ist, auch außerhalb dieses Rasters zu denken, und den größeren Kontext zu sehen, in dem alles steht. Das Arbeiten mit Schwarz-Weiß lässt alle Elemente näher zusammenrücken, obwohl sie in Form und Darstellung gegensätzlich erscheinen. www.noudvandun.com

1989 – Freark van der Wal
Der friesische Maler Freark van der Wal (1955) gewann 1989 den siebten Van Bommel Van Dam Preis „Wir werden — so sehr wir uns auch anstrengen — niemals dahinter kommen, was etwas bedeutet oder tatsächlich zu bedeuten hat. Dieser Zweifel treibt ihn an. Ich frage mich, inwieweit das Gemälde ein Käfig für eine Aura sein kann.“ (Rudy Hodel, Juli 1997, aus dem Katalog Museum ‚t Coopmanshûs, Franeker).

1987 – Kries Sommers
Autodidakt Kries Sommers (Utrecht, 1961) erhielt 1985 die Koningliijke subsidie voor vrije Schilderkunst. 1987 gewann er den sechsten Van Bommel Van Dam Preis.

1985 – Toon Teeken
Toon Teeken (Heerlen, 1944) sudierte an der Stadsacademie voor Toegepaste Kunsten in Maastricht und danach an der Jan van Eyckacademie. Bei seinem Abschluss wurde er mit dem Preis der Stadt Sittard ausgezeichnet. Anfang der achtziger Jahre kam Toon Teeken gemeinsam mit drei anderen Maastrichter Künstlern, Fons Haagmans, Peter Wehrens und Jean Pierre Zoetbrood, auf die Idee, gemeinschaftlich zu malen. Dieser Plan wurzelte nicht in einer bestimmten künstlerischen oder politischen Meinung, sondern entstand aus gegenseitige Wertschätzung des jeweiligen Werkes und dem Interesse, künftig nicht mehr rein auf individueller Basis zu arbeiten. Die vier Künstler wollten wechselseitig Bildsprache und Malgewohnheiten untersuchen und sich damit konfrontieren: So sollten Bilder entstehen, die sonst nie zustande gekommen wären, und die künstlerische Entwicklung vorangetrieben werden. Mit Beginn dieser Periode ließ sich Teeken von seiner unmittelbaren Umgebung inspirieren. Er erklärt: „Ich male, um mein Verhältnis zu den Dingen und der Welt zu erhellen.“ Ihn interessiert das Spannungsfeld zwischen Figuren und Gegenständen im Raum, sofern sie nicht in einem streng linear gestalteten Raum oder einem Stillleben platziert sind. In den letzten Jahren bieten Toon Teeken vor allem afrikanischen Landschaften Inspiration. www.toonteeken.com

1983 – Piet Dieleman
Piet Dieleman (Arnemuiden, 1956) besuchte von 1972 bis 1975 die MTS für Fotografie in Den Haag. Anschließend studierte er bis 1980 an der Academie voor beeldende kunsten in Rotterdam. Wieder zurück in seinem Geburtsort arbeitete er jahrelang in einer enormen Scheune auf dem Bauernhof seines Vaters; inzwischen hat er ein Atelier in Middelburg. Neben Gemälden macht Dieleman auch Skulpturen. Er sagt, dass sich seine Objekte aus seiner Malerei ergeben. In seinen frühen Künstlerjahren malte er dunkle, dramatische Bilder von Landschaften oder Nackten. Später sollte er nach Licht und Klarheit streben. Das Fenster und der Lichteinfall dort wurden wichtige Themen. Dielemans Bilder sind oft beinahe abstrakt. Eigentlich interessiert ihn vor allen Dingen das Malen an sich, weniger das, was er abbilden will. Die Dinge in seiner Umgebung, wie das Fenster in seinem Atelier, sind höchstens Auslöser für ein neues Bild. 1981 und 1983 erhielt Piet Dieleman ein Stipendium der Rotterdamse Kunststichting. Die Provinz Zeeland verlieh ihm 1982 einen Förderpreis. 1983 wurde Piet Dielemanns mit dem vierten Van Bommel Van Dam Preis ausgezeichnet. www.pietdieleman.nl

1981 – Jan van der Pol
Jan van der Pol (Aalsmeer, 1949) studierte von 1965 bis 1969 Grafik an der Rietveld Academie in Amsterdam. Mit Vergnügen denkt er an seine Lehrer Henk Boer, Ap Sok und Melle zurück. Gegen Ende seiner Ausbildung nahm er Malunterricht bei Melle. Zwischen 1969 und 1971 war er Schüler von Arie Kater an der Rijksakademie. Jan van der Pol malt, zeichnet und macht Lithographien, Holzschnitte und Radierungen. Anfang der Achtziger ist es typisch für seine Arbeit, dass der Blick des Betrachters in den oberen Teil des Bildes gelenkt wird. Dies geschieht durch hohe Horizonte oder stehende Figuren in der Landschaft, die er Fotos des englischen Fotografen E. J. Muybridge (1830-1904) entlehnt. Nach Stadtlandschaften, besonders 1984, werden Porträts ein Motiv in den Arbeiten, zunächst als Büste, später auch als Kopf. In seinen späteren Arbeiten erregt van der Pol Aufsehen mit Aneinanderreihungen. Van der Pol über diesen kompositorischen Ansatz: „Reihen finde ich großartig. Das ist etwas, das mich immer fasziniert hat. Nachdem ich Serien von Köpfen gemalt hatte, erinnerte ich mich plötzlich an die Seiten aus den Schmetterlingsbüchern meines Vaters. Reihen von Tierchen, nach Arten sortiert, sorgfältig angeordnet. Dieselbe Art der Ordnung wie in meinen Bildern. Das Aneinanderreihen von Serien bringt eine augenscheinliche Kompositionslosigkeit, die ich als sehr angenehm erfahre. Das gibt so etwas wie ein Gefühl von Freiheit; da ist eine Ordnung, aber keine, die einem eingebläut wird.“

1979 – Ronald Tolman
Bildhauer, Maler und Grafiker Ronald Tolman (Amsterdam, 1948) spielt mit altbekannten Themen und aktuellen Entwicklungen. Seine Skulpturen und Darstellungen in Malerei, Radierungen, Zeichnungen und Keramik bewegen sich zwischen melancholischen Beobachtungen und funkensprühender Impulsivität. In seinen Arbeiten sehen wir Figuren, einzeln oder in Gruppen, auf der Suche nach einem Gleichgewicht, das jenseits aller Zeit zu bestehen scheint. Erwartungsvolle Szenen spielen sich in immensen Räumen ab, die häufig nur mit wenigen Linien skizziert werden. Sein erfolgreiches Bilderbuch ‚De boomhut‘ (‚Die Baumhütte‘), das er zusammen mit seiner Tochter Marije gemacht hat, wurde mit dem internationalen Bologna Ragazzi Award 2009 zum schönsten Bilderbuch der Welt gewählt. In Belgien folgte die Nominierung für den Jugendliteraturpreise ‚De Gouden Uil‘ und in den Niederlanden gewann ‚De boomhut‘ den ‚Gouden Penseel‘ gewonnen. www.ronaldtolman.nl

1977 – Peter Wehrens
Peter Wehrens (Sittard, 1945) machte 1972 seinen Abschluss an der Jan van Eyckacademie in Maastricht, wo er sich mit Malerei, Grafik und Film beschäftigt hatte. Zum Examen bekam er den Preis der Gemeinde Valkenburg und ein Stipendium für einen Aufenthalt in Madrid. Dort entdeckte er die großen spanischen Meister wie El Greco, Goya und Velázquez. Peter Wehrens wurde 1977 als Erster mit dem Van Bommel Van Dam Preis ausgezeichnet.

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